Themenfeld Gesundheitspolitik
Als gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag bin ich die Ansprechpartnerin für alle gesundheitspolitischen Bereiche. Damit bin ich sowohl zuständig für Themen der ambulanten und stationären Versorgung und der Prävention als auch für die Belange von Psychiatrie, Sucht- und Drogenproblematik.
In der Eigenschaft als gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion bin ich auch Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit.
Meine politischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Umsetzung einer gerechten Gesundheitspolitik. Einige Menschen können sich Gesundheitsversorgung privat finanzieren. Andere haben bereits als Kind durch Fehlernährung und Bewegungsmangel schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben. Um eine hochwertige Gesundheitsversorgung für alle zu gewährleisten und dem sozialen Gefälle im Gesundheitswesen entgegen zu wirken, braucht es kluge Weichenstellungen auf Landesebene.
Anträge
Anhörung zum ‚grauen Pflegemarkt‘ in Bayern 
09.03.2010, Antrag der Abgeordneten Margarete Bause, Sepp Daxenberger, Ulrike Gote, Theresa Schopper, Renate Ackermann, Thomas Gehring, Christine Kamm, Maria Scharfenberg, Claudia Stamm und Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Diamorphinbehandlung als Regelangebot für Schwerstabhängige 
11.03.2009, Antrag der Abgeordneten Margarete Bause, Sepp Daxenberger, Ulrike Gote, Theresa Schopper, Renate
Ackermann, Thomas Gehring, Maria Scharfenberg, Simone Tolle Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Heroinbehandlung wird Regelangebot 
11.03.2009, Antrag der Abgeordneten Margarete Bause, Sepp Daxenberger, Ulrike Gote, Theresa Schopper, Renate Ackermann, Thomas Gehring, Maria Scharfenberg, Simone Tolle und Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Bayerische Nabelschnurblutbank aufbauen 
15.02.2009, Antrag der Abgeordneten Margarete Bause, Sepp Daxenberger, Ulrike Gote, Theresa Schopper, Maria Scharfenberg, Renate Ackermann, Thomas Gehring, undFraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Artikel
Aktionstag: Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung
... Genitalverstümmelung wir heutzutage immer noch in 28 afrikanischen Staaten an Mädchen vorgenommen, obwohl in vielen Ländern Gesetzte den Eingriff verbieten und Aufklärung stattfindet. Bedingt durch die verstärkten Migrations- und Flüchtlingsbewegungen aus den letzten Jahren leben auch in Bayern Frauen und Mädchen aus Ländern, in denen die weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird. In München sind es zum Beispiel ca. 3.500, davon 1000 Frauen aus Ländern, in denen die schwerste Form (Infibulation) praktiziert wird. (Quelle: Referat für Gesundheit und Umwelt der LHM München, Stand 31.12.2010) ... 
06.02.2012
Wenn Ärzte zu wenig sprechen. Grüne besuchten Frauen- und Mädchengesundheitszentrum 
21.02.2011
Standpunkte der Fraktionen nur eine Scheinlösung: Verkaufsverbot für Alkohol an Tankstellen nach 22:00 Uhr 
April 2010, Bayerischen Staatszeitung
Gesundheitspolitik der großen Koalition –
Aus Murks wurde Gesetz 
06.02.2009
Patientinnen müssen Folgen des Gesundheitsfonds
ausbaden 
07.01.2009
Anfragen
Kaiserschnittrate in Bayern 
01.03.2010, Anfrage der Abgeordneten Theresa Schopper
Krankenhausfinanzierung in Bayern 
11.12.2008, Anfrage der Abgeordneten Theresa Schopper und Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Podiumsdiskussion
Woran krankt unser Gesundheitssystem? Ärzte, Patienten und Politiker diskutierten in Neusäß 
12.05.2009 |